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Chronik

Strandsegeln 2006

Auf Peters Anregung waren wir am zweiten Novemberwochenende 06 mit 10 Leuten auf Römö und sind dort mit Blokarts herum gegurkt. Mieten kann man die Dinger bei Höhenflug in Kiel. Ist ein Heidenspaß, allerdings war der Strand mit Pfützen übersäht, so dass wir nur am Rand auf und ab bretterten.

Trotzdem sahen wir abends aus wie die Schweine, die Dinger haben keinerlei Schutzbleche... Wir haben mit einem GPS gemessen: Maximal schafften wir knappe 50 km/h. Gefühlt sind das allerdings 200, weil man mit dem Hosenboden fast über den Sand scheuert. Ist für diese Jahreszeit wirklich eine klasse Abwechslung!

Das Fahrverhalten ist extrem, der scheinbare Wind kommt eigentlich nur von vorne. Beim Losfahren hoppelt man mit losen Schoten los und holt dann langsam mit zunehmender Fahrt dichter. Einmal in Fahrt gibt's dann kein Halten mehr, Die Dinger gehen ab wie Schmidts Katze und mangels Bremse wird's schonmal spannend, wenn man mit vollem Speed auf das Ende des Strands zunagelt. Dann hilft nur noch ein beherzter Powerslide, der dank des tiefen Schwerpunkts immer ohne Kenterung aus kam.

Das Rigg ist ansonsten für unsereins eher gewöhnungsbedürftig. Der Mast ist extrem weich und so ignoriert das Topp den Schotzug und weht fröhlich aus. Kreuzen ist mit dieser Wedelpalme also eher nicht die Stärke der Blokarts, aber dafür werden Böen sanft abgefedert und sind Fahrten auf zwei Rädern gut zu kontrollieren.




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