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Chronik

CCFF Langstrecke 2010

Beteiligte:
Martin & Sönke: Infusion
Tobi & Rea: Infusion
Florian & Dagmar: Capricorn
Otto & Jürgen: Flyer
Klaus & Britta: Tiger
Sigi & Jörg: Tiger
Thomas & Hartwig: Nacra F18
Tim & Christian: Hawk

1. Tag
W5-6, stürmisches Treffen mit Florian in Kragesand, Klaus segelt zurück, nach 2 h Warten flaut es ab, Klaus kommt wieder raus und gemeinsam geht es bei W4 bis Kaegnes. Dort wieder hackiger Wind (W6) und fiese Stolpersee. Klaus&Britta kentern, Tim&Christian gabeln abgetriebene Britta auf und Christian steigt zu Klaus über. Währenddessen kentern Otto&Jürgen, brechen ein Flyer-Schwert und das untere Lager der neuen Hobie-Ruderanlage. Otto baut an Land ab. Im zickigen Lee schaffen wir es noch bis Fynshav.

2. Tag
SW3-4, toller Flieger nach Ärö und im Lee der Insel weiter zur Mittagspause bei Ärosköbing. Durch die Südsee weiter linksherum um Tasinge. Bei Rudköbing mit 2 kn Strom und abnehmendem Wind (SW3) durch die Brücke gespült. In Svendborg ätzende Kreuzerei gegen 2 kn Strom und einschlafendem Wind. Klaus läßt sich als letzter von einer Yacht durchschleppen. Boote werden abends auf der Holzrampe von Ranzausminde dichtest gepackt. Keine Kochgelegenheit, also große Pommes- und Hotdog-Schlacht.

3. Tag
SW4-5, Regenschauer, viele haben Bedenken, brechen erst mittags auf. Draußen ist alles viel weniger schlimm als es aus dem Hafen aussah. Kurze Pinkelpause bei Avernakö, dann südlich von Lyö raus auf den kleinen Belt. Der Wind ist bei der Querung kein Problem, aber die Kreuzseen sind ätzend. Florian&Dagmar kentern beim Warten, ansonsten kommen alle problemlos rüber, Pause unter Land. Durch Schauer und tolle Wellen nördlich von Als kreuzen wir bei W4 bis in den Alssund und bolzen gemeinsam unter Spi in die Bucht von Mjelsvig. Treffen auf die Hello World. Abends holen wir das Curry vom Vortag nach, Otto und Geli bringen frische Getränke und Martin fährt mit ihrem Auto heim.

4. Tag
W4, Tim näht ein paar gerissene Nähte vom Hawk-Trampolin nach, dann bricht die Meute spät auf und holt die Skua erst an der Brücke von Sondeborg ein. Unterwegs entgehen Florian&Dagmar spektakulär knapp einer Kenterung unter Spi, Sigi&Jörg müssen allerdings in den sauren Apfel beißen und baden. Nach Standard-Pause hinter der Brücke toller Flieger bei W3 nach Kragesand, ab dort offenes Rennen nach Hause. Leider schläft der Wind ein bis knappe 2 Bft und wird sehr wechselhaft. Dafür gibt's spektakuläre Regenbögen.

Fotos


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