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Chronik

10./11.08.2013, Kentertraining

Nach persönlicher Einladung an alle Mitglieder gab es sehr viele Rückmeldungen, absagend entschuldigend und viele Zusagen. So wurde aus Termingründen und zur Bewältigung des Andranges an den zwei Tagen des WE gekentert. Weder hatten wir ausgemachte Kenterexperten mit breiter Erfahrung in der jüngsten Zeit dabei (Otto), noch besonders erfahrene Aufrichter. Das MoBo kurvte viel um die Harvarierten, musste aber nie wirklich helfen, außer zum Personalwechsel. Das Wetter und der Wind waren dem Ziel der Veranstaltung nicht sonderlich hilfreich, aber es ist allen geglückt.

Horst und Frau kenterten und stellten den blauen 16er wieder auf, fast unbemerkt und außerhalb der Paparazzi-Objektive. Helge hatte vom Schwimmen am Samstag quer durch die Förde noch nicht genug, und kenterte so am Sonntag. Anne Marie war trotz Bootsüberführung und/oder Hochzeit da, hat mit Helge den 16er gründlich durchgekentert und dann in der neuen Sandwich-Technik wieder hingestellt. Christian kentert gerne und darum an beiden Tagen. Thorsten war dem Kenterunggestüm (jetzt durchkentern!) seiner Tochter nicht die ganze Zeit gewachsen. Micha und Dieter kenterten zögerlich, waren damit schon zufrieden, aufrichten nächstes Jahr. Malte und Max sind echte Aufricht-Joker. Peter und Petra zeigten, dass auch schwarze F16 umwerfend sein können. Auch der A-Cat kam zum Liegen und wieder auf die Schwimmer mit Hansi. Unsere Neuen Dirk, knapp bekleidet, und Dominik begannen auf dem 16er und räumten gleich den Eleganz-Preis ab für völlig entspanntes auf's Trapez kommen (Dominik). Jakob und Friedrich waren mit dem Kentern die zwei Wochen vorher genug bedient, segelten lieber auf der elterlichen Yacht nach Hause. Hat viel Spaß gemacht und wir sollten das in jedem Jahr weiter machen. Kollektives, kontrolliertes Kentern ist doch für die wenig-Segler interessant und vielleicht auch wichtig.

Dieter

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